G8-Gipfel: Glückwunsch an Schloss Elmau!

Angela Merkel hat es gestern verkündet: Der nächste G8-Gipfel auf deutschem Boden findet in den Alpen statt. Heiligendamm, Ausrichter des letzten Gipfeltreffens unter deutscher Ägide 2007, kam damit leider nicht erneut zum Zug. Dennoch: Herzlichen Glückwunsch, Dieter Müller-Elmau!

Angela Merkel hat es gestern verkündet: Der nächste G8-Gipfel auf deutschem Boden findet in den Alpen statt. Heiligendamm, Ausrichter des letzten Gipfeltreffens unter deutscher Ägide 2007, kam damit leider nicht erneut zum Zug. Dennoch: Herzlichen Glückwunsch, Dieter Müller-Elmau!

Viele hatten sich Hoffnungen gemacht, dass Heiligendamm wieder das Rennen macht. Schließlich hatte das Treffen der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrieländer der Welt Deutschlands erstes Seebad rund um den Globus bekannt gemacht. Doch es wäre ein Novum gewesen, einen Ort gleich zweimal zum Gastgeber dieses Treffens zu machen, zu dem die Bundeskanzlerin schließlich nur alle acht Jahre nach Deutschland einladen kann.

Das Hotel Schloss Elmau mit seinem Eigentümer Dieter Müller-Elmau ist aber ein würdiger Nachfolger Heiligendamms. Rund 100 Kilometer südlich von München in den bayerischen Alpen gelegen, ist Schloss Elmau in vielerlei Hinsicht das Pendant zu Heiligendamm: eingebettet in eine einmalige Landschaft, mit Geschichte, Kultur und höchstem Komfort, bietet es viel Raum für neue Gedanken fernab des Hauptstadtrubels. Und genau darum soll es ja gehen, wenn das von manchen kritisch gesehene Gipfeltreffen 2015 wieder unter deutschem Vorsitz stattfindet.

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2007 ging das Bild vom größten Strandkorb um die Welt. Foto: Angelika Bentin – Fotolia.com

Die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH), die damals maßgeblichen Anteil daran hatte, dass das Grand Hotel Heiligendamm Gastgeber für die Staats- und Regierungschefs sein durfte, drückt dem Team um Hotel-Chef Dieter Müller-Elmau daher kräftig die Daumen für einen reibungslosen Ablauf dieses Großereignisses! Die ECH weiß aus eigener Erfahrung: Jetzt beginnt die harte und arbeitsreiche Zeit bis ins noch so kleine Detail, von der die Gäste und die interessierten Bürgerinnen und Bürger am Ende nichts sehen werden.

Für Heiligendamm, Bad Doberan und Mecklenburg-Vorpommern hat sich diese Arbeit zum letzten Gipfel 2007 jedenfalls kräftig gelohnt: Es wurden nicht nur Millionen in die öffentliche Infrastruktur investiert, die es sonst so nicht gegeben hätte. Vor allem alle, die mit Tourismus ihr Geld verdienen, profitieren noch heute davon. Selbst mehr als sechs Jahre später reisen noch viele Menschen eigens wegen des G8-Gipfels nach Heiligendamm.

2007 ging das Bild vom größten Strandkorb um die Welt. Wir sind gespannt, was sich Dieter Müller-Elmau für den „Alpen-Gipfel“ einfallen lässt.

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