Neuer Badespaß für Groß und Klein in Heiligendamm

Ob zum Sonnenbaden auf der Ostsee, als „Sprungturm“ oder einfach nur schwimmendes Ziel auf dem Wasser mit bequemer Leiter – darauf haben viele „Wasserratten“ schon lange gewartet: Pünktlich zur heißen Jahreszeit hat Heiligendamm eine eigene Bade-Insel bekommen. Möglich gemacht hat dies die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) von Anno August Jagdfeld – und damit sein Versprechen so schnell wie möglich eingelöst.

Zukunft-Heiligendamm-Badeinsel-Jagdfeld

Ob zum Sonnenbaden auf der Ostsee, als „Sprungturm“ oder einfach nur schwimmendes Ziel auf dem Wasser mit bequemer Leiter – darauf haben viele „Wasserratten“ schon lange gewartet: Pünktlich zur heißen Jahreszeit hat Heiligendamm eine eigene Bade-Insel bekommen. Möglich gemacht hat dies die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) von Anno August Jagdfeld – und damit sein Versprechen so schnell wie möglich eingelöst.

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Hatten keine Angst vor nassen Füßen: Julius Jagdfeld von der ECH und Doberans parteiloser Bürgermeister Thorsten Semrau (beide stehend) sowie daneben sein Stellvertreter Norbert Sass und der parteilose Stadtvertreter Jochen Arenz ließen sich von den „Profis“ auf die Ostsee schieben (jeweils v.r.n.l).

Die etwa 35 Quadratmeter große Bade-Insel direkt vor dem Heiligendammer Strand eignet sich für vielfältigen Wasserspaß für Groß und Klein, der Phantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt. „Wir freuen uns, dass die Insel bereits so gut angenommen wird. Gerade an heißen Tagen bietet sie allen Strandbesuchern tolle Abwechslung“, erklärte Julius Jagdfeld von der ECH. Und auch Thorsten Semrau war sichtlich zufrieden: „Eine passende Ergänzung des Strandangebots – und ein weiterer Baustein für das Strandzentrum Ost“, so Doberans Bürgermeister. Auch Stadtvertreter-Vorsteher Stephan Krauleidis (CDU) begrüßte das neue Highlight, sei die Insel doch „ein lang ersehnter“ Wunsch vieler gewesen.

Zukunft-Heiligendamm-Badeinsel-Wasserwacht

Ohne sie wäre nichts gegangen: Die Helfer der Doberaner DRK-Wasserwacht leisteten maßgebliche Unterstützung bei der Inbetriebnahme der Bade-Insel.

Wenn die Plattform so ruhig auf dem Wasser liegt, sieht man es ihr gar nicht an, dass dafür ordentlich Arbeit etlicher Beteiligter notwendig war: Zunächst musste eine Taucherin für die Verankerung im Meeresboden sorgen, dann vermasselte stürmisches Wetter die Installation. Eine Woche später aber konnten die einzelnen Elemente zu der etwa fünf mal sieben Meter großen Plattform zusammengesetzt und mit Hilfe von DRK und städtischem Bauhof auf der Ostsee verankert werden. Letzterer ist nun im Alltagsbetrieb für die Insel verantwortlich, die – von Stürmen abgesehen – das ganze Jahr über nutzbar ist.

Dass das Wasser- und Schiffahrtsamt und das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt auch noch ihr Okay geben mussten, versteht sich von selbst. Für den parteilosen Stadtvertreter Jochen Arenz stand seine Zustimmung außer Frage, hatte er sich doch schon seit Jahren für eine Bade-Insel stark gemacht: „Es ist schön, dass wir sie jetzt endlich haben. Die Stadt hätte sich das leider nicht leisten können“, so der parteilose Abgeordnete. Er ließ es sich auch nicht nehmen, beim Wassern der Insel mit dabei zu sein.

Die Kosten in Höhe von etwa 21.000 Euro hat die ECH übernommen und die Bade-Insel der Stadt Bad Doberan und ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen geschenkt. Erst im Frühjahr hatte Anno August Jagdfeld dies der Stadt versprochen – und so schnell als möglich Wort gehalten.

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