„Villa Greif“ jetzt vollständig von neuen Eigentümern bezogen

Schicker und mondäner denn je präsentiert sich das frühere Logierhaus direkt an der Heiligendammer Strandpromenade. Jetzt hat die ECH von Anno August Jagdfeld auch dem letzten neuen Bewohner seine Urlaubsresidenz übergeben können.

Heiligendamm-Villa-Greif

Schicker und mondäner denn je präsentiert sich das frühere Logierhaus direkt an der Heiligendammer Strandpromenade. Jetzt hat die ECH von Anno August Jagdfeld auch dem letzten neuen Bewohner seine Urlaubsresidenz übergeben können.

„Villa Greif“ vor „Villa Großfürstin Marie – Perle“ und hinten „Haus Mecklenburg“: Die „weiße Stadt am Meer“ nimmt mehr und mehr Gestalt an. Foto: ECH/Christian Plöger

„Villa Greif“ vor „Villa Großfürstin Marie – Perle“ und hinten „Haus Mecklenburg“: Die „weiße Stadt am Meer“ nimmt mehr und mehr Gestalt an. Foto: ECH/Christian Plöger

„Ich bin froh und stolz, dass wir die ´Villa Greif´ nicht nur äußerlich so schmuck haben wiedererrichten können, sondern auch alle technischen Herausforderungen gemeistert haben, die ein über 160 Jahre altes Gebäude so mit sich bringt“, freut sich ECH-Projektleiter Klaus Klingler. So hat das 1854 errichtete Logierhaus jetzt einen Keller erhalten, den es damals nicht gab. Dafür musste das Gebäude aufwändig stabilisiert werden. Dies geschah mit Hilfe der Unterfangung der Außenwände durch eine „Hochdruckinjektion“ und die Abfangung der Innenwände über eine Stahlkonstruktion. Dabei traten Bestandsfundamente aus Granitsteinen zu Tage, die bis zu zwei Metern ins Erdreich reichen.

Das historische Treppenhaus wie auch die Holzbalken der „Villa Greif“ – allesamt von 1854 – konnten dank aufwändiger Restaurierung ebenfalls erhalten werden. Und auch die Fenster wurden – wie stets in Abstimmung mit dem Denkmalschutz – in höchster Qualität mit dem „Heiligendammer Profil“ hergestellt. Die ECH hat es aus den historischen Fenstern des „Marien Cottages“ abgeleitet, entwickelt und erstmals bei der Sanierung des Grand Hotels Heiligendamm zum Einsatz gebracht.

Gusseiserne Balkone, wie es sie ursprünglich gab, wurden ebenfalls neu angefertigt und runden das originalgetreue Erscheinungsbild ab. Auch die Fassade selbst ist dem Original nachempfunden. Komplett neu und „State of the Art“ hingegen sind natürlich die Technik im Innern der sechs Eigentumswohnungen und alles, was das Leben leichter macht – Aufzug inklusive.

Die Arbeiten und Planungen an den noch verbliebenen Heiligendammer Strandvillen laufen unterdessen auf Hochtouren weiter. So steht in diesem Jahr das Richtfest für die benachbarte „Villa Möwe“ an. Weitere Informationen über die noch erhältlichen Eigentumswohnungen sind hier https://www.residenzen-heiligendamm.de/residenzen erhältlich.

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